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Notendurchschnittsrechner

Berechnen Sie Ihren Notendurchschnitt mit Gewichtung. Für Schule und Universität.

Fach Note (1-6) Gewichtung

So verwenden Sie den Notendurchschnittsrechner

  1. Noten eintragen: Geben Sie in jede Zeile das Fach, die Note (1-6) und optional die Gewichtung ein.
  2. Weitere Zeilen: Klicken Sie auf "Note hinzufügen" für weitere Fächer.
  3. Gewichtung: Standardmäßig ist jede Gewichtung 1. Für Klausuren oder ECTS-Punkte ändern Sie den Wert.
  4. Berechnen: Klicken Sie auf "Berechnen" für den gewichteten und ungewichteten Durchschnitt.

Das deutsche Notensystem

Das deutsche Notensystem basiert auf einer Skala von 1 bis 6, wobei 1 die beste und 6 die schlechteste Note darstellt. Dieses System wird landesweit in allen Schulformen eingesetzt und hat eine lange Tradition. Die Noten bedeuten im Einzelnen: 1 = sehr gut (eine besonders herausragende Leistung), 2 = gut (eine Leistung, die erheblich über den Anforderungen liegt), 3 = befriedigend (eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht), 4 = ausreichend (eine Leistung, die minimale Anforderungen erfüllt), 5 = mangelhaft (die Anforderungen werden nicht erfüllt), 6 = ungenügend (die Anforderungen werden überhaupt nicht erfüllt).

In der Oberstufe und an Universitäten werden feinere Notenstufen verwendet. Hier kommen Zwischennoten wie 1+, 1-, 2+ zum Einsatz, die in Punkte (15 bis 0) umgerechnet werden. An Universitäten entspricht Note 1,0 einem «mit Auszeichnung» und Note 4,0 dem «bestanden». Alles unter 4,0 bedeutet «nicht bestanden». Diese feinen Abstufungen sind besonders bei der Bewerbung für Studienplätze oder Jobs relevant.

Der gewichtete Notendurchschnitt spielt besonders im Abitur eine wichtige Rolle. Hier werden Grundkurs- und Leistungskursfächer unterschiedlich gewichtet. Leistungskurse zählen typischerweise doppelt so viel wie Grundkurse. Auch an Universitäten werden Module entsprechend ihrer ECTS-Punkte (European Credit Transfer and Accumulation System) gewichtet. Ein Modul mit 6 ECTS fließt mit doppelter Gewichtung in die Gesamtnote ein wie ein Modul mit 3 ECTS.

Für viele Schüler und Studenten ist der Notendurchschnitt entscheidend für die Zukunftsperspektive: Die Zulassung zu beliebten Studiengängen wie Medizin, Psychologie oder Jura erfordert oft einen Numerus Clausus (NC) von 1,0 bis 1,5. Auch bei Bewerbungen um Ausbildungsplätze oder die erste Anstellung nach dem Studium wird der Notenschnitt häufig als Filterkriterium herangezogen. Ein guter Notendurchschnitt öffnet Türen — daher ist es wichtig, den eigenen Schnitt stets im Blick zu behalten.

Häufig gestellte Fragen

Wie berechnet man den Notendurchschnitt?

Der Notendurchschnitt wird berechnet, indem man die Summe aller Noten durch die Anzahl der Noten teilt.

Formel: Durchschnitt = Summe aller Noten / Anzahl der Noten

Beispiel: Noten 2, 3, 1, 4 → (2 + 3 + 1 + 4) / 4 = 2,50

Was ist ein gewichteter Notendurchschnitt?

Beim gewichteten Notendurchschnitt haben einzelne Noten eine unterschiedliche Gewichtung, z.B. Klausur 2x, Mündlich 1x.

Formel: Durchschnitt = Summe(Note x Gewichtung) / Summe(Gewichtungen)

Beispiel: Klausur Note 2 (Gewichtung 2), Mündlich Note 4 (Gewichtung 1) → (2x2 + 4x1) / (2+1) = 2,67

Welche Notenskala wird verwendet?

Die deutsche Notenskala reicht von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Note 1 ist die beste Note, Note 6 die schlechteste.

Übersicht: 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 6 = ungenügend

Was ist ein guter Notendurchschnitt?

Die Bewertung hängt vom Kontext ab, aber generell gilt:

  • 1,0 - 1,9: Sehr gut
  • 2,0 - 2,5: Gut
  • 2,6 - 3,5: Befriedigend
  • 3,6 - 4,0: Ausreichend
  • 4,1 - 6,0: Nicht bestanden

Kann ich den Notendurchschnitt für die Universität berechnen?

Ja, tragen Sie einfach die Gewichtung entsprechend der ECTS-Punkte ein. Ein Fach mit 6 ECTS bekommt Gewichtung 6, ein Fach mit 3 ECTS bekommt Gewichtung 3.

Tipp: Für Bewerbungen wird oft der gewichtete Durchschnitt aller Module benötigt.